Abteilung B – Unterordnung

Ausbildung zum verkehrssicheren Begleithund

842942_239359426200498_679772381_oDiese Ausbildung stellt den Einstieg in den Hundesport dar. Ihr erfolgreiches Bestehen ist für den Schutzhunde-Sport eine grundlegende Voraussetzung.

Die Begleithundprüfung besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil werden auf dem Übungsplatz Leinenführigkeit und Unbefangenheit, Freifolge, Sitz aus der Bewegung und Ablegen in Verbindung mit Herankommen geprüft. Im zweiten Teil wird die Verkehrssicherheit getestet. Der Hund geht angeleint und soll sich gegenüber Passanten und dichtem Verkehr gleichgültig verhalten. Zur Prüfung gehört außerdem, dass der Hund fest angebunden auf dem Gehweg einer mäßig belebten Straße zwei Minuten allein bleibt – Herrchen ist außer Sichtweite – und weder Passanten noch andere Hunde anknurrt. Eine Überprüfung der Schussgleichgültigkeit findet nicht statt.

Zur Prüfung wird der Hund frühestens im Alter von 15 Monaten zugelassen. Für die Anerkennung der Prüfung ist die Mitgliedschaft in einem VDH-anerkannten Verein notwendig.

Die Begleithundausbildung

Gerade in der heutigen Zeit haben Hundebesitzer häufig ein schweres Los zu tragen. Da wären nicht nur  die oft erwähnten „Hundehaufen“ auf öffentlichen Wegen und Plätzen, sondern vor allem die vielen unerzogenen Hunde, die freilaufendoft eine Zumutung für alle hundeunerfahrenen oder gar ängstlichen Menschen sind.Unbenannt

Jeder Hund sollte ein Mindestmaß an Grund- erziehung erfahren. Dies macht ein Leben mit ihm viel leichter. Die Ausbildung zum Begleithund ist der richtige Weg um der Öffentlichkeit zu zeigen, dass der Hund nicht zur Bestie mutiert ist – wie es uns von den Medien oft eingeredet wird – sondern dass er noch immer des Menschen bester Freund ist.

 

 

  • Sie möchten einen alltagstauglichen Familienhund ?
  • Sie möchten, dass ihr Hund ein Mindestmaß an Grunderziehung erhält ?
  • Sie möchten mehr über das „unbekannte Wesen „Hund“ erfahren ?

Die Begleithundausbildung besteht im wesentlichen aus
zwei Schwerpunktbereichen :

1. Sachkundenachweis des Hundehalters :
Nicht nur der Hund lernt, auch Sie haben die Möglichkeit einen Sachkundenachweis analog den Regelungen zum VDH-Hundeführerschein abzulegen. Der Sachkundenachweis ist Voraussetzung zur Teilnahme an der Begleithundprüfung. Er besteht aus einem schriftlichen Test, der entweder am Tag der Begleithundprüfung abgelegt werden kann oder bereits vorher während einer termingeschützten Veranstaltung des Verbandes für das deutsche Hundewesen (VDH) abgelegt wurde.

2. Begleithundausbildung mit Verhaltenstest :
Im Laufe der Ausbildung erlernt ihr Hund die Grundkommandos „Sitz“, „Platz“, „Fuß“ und „Hier“. Er lernt Sozialverträglichkeit mit anderen Artgenossen sowie sich gegenüber Menschen freundlich zu verhalten. Ein weiterer Ausbildungsteil ist das sichere Bewegen im öffentlichen Verkehrsraum. In einer Vielzahl von Übungen lernt ihr Hund sich neutral z. B. gegenüber Fahrradfahrern, Inline -Scatern oder Joggern zu verhalten. Durch dieseUnbenannt2Ausbildung wird ihr Hund im Alltag sicher und beherrschbar. Natürlich können Sie ihren Hund auch ausbilden ohne am Ende eine Begleithundprüfung zu absolvieren. Denn ….. der schönste Erfolg ist doch, dass Sie solch einem gut erzogenen Hund viel mehr Freiheiten bieten können. Wenn Sie nun mit ihrem Hund im Park spazieren gehen und andere Spaziergänger reagieren ängstlich, dann rufen Sie Ihren Hund einfach zu sich, lassen ihn bei Fuß laufen und ernten dann vielleicht noch ein Dankeschön für ihre Rücksichtnahme.

Fals sie Interesse an einer Begleithundeprüfung oder einem Sachkundenachweis haben melden Sie sich hier.

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